Sonntag, 10. Dezember 2017

Neu: Rotbarts erste Reise

Am 26. November 1653 setzt der kleine, rote Kater erstmals seine Pfoten auf die Planken eines großen Schiffes und tritt damit seine erste Reise als Schiffskater an. Dabei lernt er nicht nur die Tücken und Gefahren des Bordlebens kennen, sondern trifft auch auf die Klabautermiez und den Fliegenden Holländer der letztendlich das Schicksal des Schiffes besiegelt. Nach dem Schiffbruch vor Sumatra schlägt sich Rotbart mit anderen Mitgliedern der befellten seefahrenden Zunft durch den Dschungel der riesigen Insel und begegnet dabei nicht nur seinen wilden Artgenossen. Weiter im Rotbartsaga-Blog

Dienstag, 28. November 2017

Mit James Cooks Schiffskater durch das neue Jahr

Jonathans wunderbarer Schiffskatzenkalender für 2018

Viele kennen ihn schon, Jonathan Petry, den Schiffskatzenmaler. Nun hat er mit seinen wundervollen Zeichnungen zu seinem Schiffskater Pixie, der mit James Cook auf Entdeckungsreise gegangen war, einen tollen und exklusiven Kalender herausgebracht.

Auf zwölf Kartonblättern tummeln sich die aufgeweckten Schiffskatzen zwischen den Matrosen an Bord, gehen auf Erkundungstour auf den Inseln der Südsee, meistern Stürme und Gefahren. Der Betrachter kann sich kaum sattsehen, an den zahlreichen Details wie flitzenden Geckos, oder dreisten Mäusen, die sich zwischen Fässern, Tauwerk oder an Land herumreiben. Jedes Bild erzählt eine ganze Geschichte.
Wer einen der Kalender ergattern möchte (10,00 € zzgl. Porto), schreibe einfach eine email mit dem Betreff Kalender an james_cook@gmx.net. Und wer noch mehr zur Arbeit des Künstlers Jonathan Petry erfahren möchte,  schaue mal hier vorbei

Sonntag, 26. November 2017

Die Wikinger und ihre Schiffe

Welche Funktion und Bedeutung hatten Schiffe in der Wikingerzeit und welchen Wert haben die archäologischen Zeugnisse für unsere heutige Gesellschaft? Diesen Fragen geht Sunhild Kleingärtner im Sonderheft 12/2017 der Zeitschrift „Archäologie in Deutschland“ nach. Die Autorin betrachtet den Untersuchungsgegenstand „Wikingerschiff“ dabei aus archäologischen sowie gesellschafts- und kulturgeschichtlichen Perspektiven.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Dampf aus!

Saisonabschluss 2017 im Hafenmuseum Hamburg
mit Tauchvorführungen, Barkassenfahrten, Musik- und Filmprogramm am Sonntag, dem 29. Oktober von 10 bis 20 Uhr


Sauger IV und Pontonanlage
im Hafenmuseum Hamburg
Foto SHMH, Ulrike Pfeiffer
Presseinfo Stiftung Historische Museen Hamburg: Am Sonntag, dem 29. September geht eine weitere Saison des Hafenmuseums Hamburg zu Ende. In guter alter Tradition heißt es zum Abschluss der Saison wieder „Dampf aus!“ und der Schwimmkran und der Schutendampfsauger werden noch einmal tüchtig eingeheizt. Der Kugelhelmtaucher wagt sich noch einmal in die kühlen Fluten der Elbe und zeigt, unter welchen Bedingungen früher Berufstaucher im Hamburger Hafen gearbeitet haben. Zu besonderen Blicken von der Wasserseite laden kleine Ausfahrten mit der Barkasse FRIEDA EHLERS ein und zum letzten Mal in diesem Jahr können Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren beim Hafenpatent ihre Seetüchtigkeit und Kenntnisse in Warenkunde nachweisen.

Zur musikalischen Unterhaltung spielt um 14 Uhr das Duo Saitensprung auf Western-Gitarren, Banjo, Mandoline, Tin Whistle und Bodhrán die bestens Songs der irischen Folk-Geschichte und um 15 Uhr gibt es für alle Gäste zum gemütlichen Ausklang Kaffee und Kuchen.

Zum Abschluss des Programms wird es um 18 Uhr dann noch einmal richtig irre: mit der Filmpräsentation von “Port of Call“, einer im Juli 2017 im Hamburger Hafen gedrehten Serie der Plattform irreality.tv. Aus einer fernen postapokalyptischen Zukunft machen sich zwei musizierende Zeitreisende und ein Walross auf den Weg in das Hamburg von 2017 und die Serie handelt von dieser Expedition in den Hafen und von den Begegnungen unterwegs. Gedreht wurde „Port of Call“ ohne fixes Drehbuch, stattdessen konnten alle, die Spaß daran hatten, mitspielen und die Geschichte mitgestalten. Drehort war neben der MS STUBNITZ, dem Duckdalben, der Kaffeeklappe und der Schaluppe auch das Hafenmuseum Hamburg. Das Projekt wurde gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und die Hamburgische Kulturstiftung.

Montag, 9. Oktober 2017

Eisbrecher in Hamburg

1871 entstand nach dem Konzept des Schiffbauingenieurs Carl Ferdinand Steinhaus der erste effiziente Eisbrecher auf einer Hamburger Werft. Anlass war die erhebliche Vereisung der Elbe und im Hamburger Hafen im Winter 1870/71, die den Betrieb des Hafens zum Erliegen brachte. Das 600 PS starke Dampfschiff Eisbrecher No.1 wurde zum Prototyp des deutschen Hafen- und Küsteneisbrechers. Jens Brand stellt den Lesern Geschichte und Einsatz der Hamburger Eisbrecher im Hafen und auf der Elbe von den Anfängen bis heute vor.